Die 3 häufigsten Design-Sünden auf B2B-Websites – und wie Sie diese vermeiden
RSB DESIGN
27.08.2026
Fehlende Mobile-Optimierung, Auto-Play-Sound und Flash-Player-Optik: Warum veraltete B2B-Websites Kunden kosten und wie Sie es besser machen.
Wer kennt es nicht? Man sucht unterwegs nach einem passenden Anbieter oder Datenblatt, öffnet mit dem Smartphone eine Website – und landest auf einer Seite, die überhaupt nicht für mobile Endgeräte optimiert ist. Winzige Schriften, abgeschnittene Buttons und endloses Scrollen.
Dass dieses Problem im Zeitalter von Mobile-First immer noch erschreckend oft vorkommt, ist nicht nur nervig, wenn man schnell an Informationen kommen möchte – es kostet Industrieunternehmen täglich Leads und Kundenfragen.
Doch die fehlende Responsive-Optimierung ist längst nicht das einzige Vergehen auf deutschen B2B-Websites. Als Marketingagentur für Industrieunternehmen begegnen uns regelmäßig drei gravierende Design-Sünden, die das Vertrauen potenzieller Einkäufer im Keim ersticken.
Sünde #1: Die fehlende Mobile-Optimierung (Kein Responsive Design)
Einkäufer, Ingenieure und Entscheider recherchieren längst nicht mehr nur am PC am Schreibtisch. Sie nutzen das Smartphone auf Messen, in der Fertigungshalle oder unterwegs zum Kunden. Wenn eine Website auf dem Handy nicht funktioniert, wird sie innerhalb von Sekunden abgebrochen.
- Die Lösung: Ein kompromissloser Mobile-First-Ansatz. Inhalte müssen auf kleineren Bildschirmen genauso flüssig, lesbar und intuitiv navigierbar sein wie auf dem Desktop.
Sünde #2: Automatisch abspielender Sound (Auto-Play Audio & Video)
Man öffnet eine Seite im Büro oder im Meetingraum und plötzlich dröhnt laute Hintergrundmusik oder ein ungefragter Imagefilm-Ton aus den Lautsprechern. Die Reaktion ist fast immer dieselbe: Ein hektischer Klick auf das Kreuz, um den Tab so schnell wie möglich zu schließen.
- Die Lösung: Der Nutzer behält immer die Kontrolle über Ton und Video. Videos sollten standardmäßig stummgeschaltet starten – mit der Option für den Nutzer, den Ton mit einem Klick zu aktivieren.
Sünde #3: Die „Flash-Player-Optik“ der frühen 00er-Jahre
Veraltete Farbkonzepte, starre Layouts, Mini-Schriften und verschachtelte Menüstrukturen verraten auf den ersten Blick, dass die Seite seit Beginn der Nullerjahre nicht mehr angefasst wurde. Solche Altlasten vermitteln unbewusst: „Wenn die Website veraltet ist, ist es die Technologie des Unternehmens vielleicht auch.“
- Die Lösung: Ein modernes, klares Design mit klarem Festhaken an Typografie, großzügigem Weißraum und klar strukturierten Wegen zum Ansprechpartner.
Fazit: Die Website ist das digitale Schaufenster Ihres Unternehmens
Die visuelle Darstellungsform und die Benutzerfreundlichkeit sind die Sprache, die Ihr Unternehmen nach außen spricht. Ein modernes Webdesign schafft Vertrauen noch bevor das erste Gespräch stattgefunden hat.
Entspricht Ihr Webauftritt noch den heutigen Standards? Wir bei RSB Design unterstützen B2B- und Industrieunternehmen dabei, altbackene Websites in digitale Vorzeige-Kataloge und echte Lead-Magneten zu verwandeln. Sprechen Sie uns an!
